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Differenzdruckmessung Blower Door

Differenzdruckmessung „Blower Door“

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Nach heutigem Stand der Technik muss in jedem neu errichteten Gebäude eine dichtende Ebene zwischen Außen- und Innenbereich vorhanden sein. Um den Dichtheitsgrad zu bestimmen und ob die Ö-Norm B 9972 eingehalten wurde, wird eine Differenzdruckmessung vorgenommen.

Was ist eine Differenzdruckmessung?

Bei einer Differenzdruckmessung, auch „Blower-Door-Test“ genannt, wird die Luftwechselrate des Gebäudes bestimmt indem ein Unterdruck erzeugt wird und so eine eventuell vorhandene Leckage (Undichtheit) in der Gebäudehülle entdeckt werden kann.

Warum und wann wird eine Differenzdruckmessung durchgeführt?

Wird ein Gebäude neu errichtet, oder erfolgt ein Dachgeschoßaufbau auf einem bestehenden Objekt, ist es wichtig eine luftdichte Außenhülle herzustellen um Energie wirtschaftlich zu nutzen und ein angenehmes Raumklima zu schaffen. Dabei darf die Luftwechselrate n50 – gemessen bei 50 Pascal Druckdifferenz zwischen Innenraum und Außenbereich, gemittelt zwischen Über- und Unterdruck sowie geschlossenen Zu- und Abluftöffnungen – den Wert 3 pro Stunde nicht überschreiten. Bei Gebäuden mit mechanisch betriebener Lüftungsanlage darf der Wert 1,5 pro Stunde nicht überschreiten.

Für Dachgeschoßaufbauten und Häuser in Holzriegelbauweise ist der „Blower-Door-Test“ die einzige Möglichkeit festzustellen, ob ein Problem vorliegt. Eine undichte Gebäudehülle gepaart mit falschem Lüftungsverhalten führt in der kalten Jahreszeit zu Kondensatbildung und in weiterer Folge zu Schimmelwachstum.

Die Messung erfolgt nach der Herstellung der Dichtebene, wenn das Gebäude oder der Aufbau keine offenen Stellen aufweist, also sich im Rohbau befindet. Dies hat den Vorteil, dass noch vor den nachfolgenden Baufortschritten etwaige Leckagen gefunden und leicht behoben werden können.

Wird im Zuge einer Ankaufsüberprüfung festgestellt, dass an dem Objekt augenscheinlich Schwachstellen, wie z.B. fehlende Abdichtungen oder mangelhaft eingebaute Fenster, vorhanden sind, empfiehlt es sich auch hier einen „Blower-Door-Test“ durchzuführen.

Wie wird eine Differenzdruckmessung durchgeführt?

Der Sachverständige benötigt für die Eingabe in das Messgerät das Innenvolumen des zu messenden Gebäudes. Im Zuge der Messung wird an der Eingangstüre oder einem Fenster ein Ventilator, an dem eine luftdichte Plane befestigt ist, aufgestellt und mittels eines verstellbaren Rahmens eingespannt. Dadurch kann sich der Rahmen an der Tür- oder Fensterdichtung festdrücken. Alle nach außen führenden Fenster und Türen müssen bei der Messung geschlossen bleiben, die Innentüren bleiben geöffnet. Durch die Betätigung des Ventilators wird jetzt der Unterdruck in dem Gebäude hergestellt und mit Hilfe von Messgeräten die Luftwechselrate bestimmt.

Ventilator mit eingespannter Plane in Eingangstür

Ventilator mit eingespannter Plane in Eingangstür

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